SVH – Finder

Liebe Freunde u. Fans des SVH und des Fußballs,

statt „Viererkette“ hier mal etwas von Michael Ballack. „El Capitano“ war ja ein wirklich guter Spieler. Ob man ihn mochte oder nicht – sein Karriereende wünscht man keinem anderen Spieler. Mit Kevin-Prince Boateng verbindet ihn zumindest keine Brieffreundschaft…

„Ancelotti wird jetzt früher Gegenwind bekommen“ -Michael Ballack spricht über den FC Bayern, Carlo Ancelotti, den BVB – und er traut Hannover 96 eine Überraschung zu – von Patrick Strasser

MÜNCHEN. Hoch über den Dächern des Münchner Ostbahnhofs lud Michael Ballack am Donnerstagmittag zum Gespräch. Der ehemalige Kapitän der Nationalmannschaft ist Testimonial des englischen Wettanbieters „betfair“. Eine neue Rolle als Repräsentant für den 40-Jährigen, der in den letzten Jahren als Experte bei diversen TV-Sendern arbeitete. „Ich habe mich nach meiner Karriere erst einmal bewusst zurückgezogen, um das Privatleben zu genießen“, sagte Ballack. Und nun? Sportdirektor?..Trainerjob? „Der Zeitpunkt ist noch nicht gekommen, um wieder eine Funktion bei einem Verein zu übernehmen „, sagt er. Bei dem Medien-Termin in München sprach der Ex-Profi über:

Die Saison des FC Bayern: „Ich hoffe, dass es auch mal ein bisschen hakt – im Sinne der Liga und der Spannung. Aber eigentlich können sie mit Querelen und Missstimmungen umgehen. Die Bayern geben national den Ton an, international haben sie den Anspruch, die Champions League zu gewinnen.“

Das zweite Jahr von Trainer Carlo Ancelotte: „Es wird schwieriger. Meister zu werden ist schön. Aber man will in München ins Finale der Champions League, und das am besten gewinnen. Ancelotti muss nun auch international guten Fußball spielen lassen, es geht nicht nur um den Erfolg, auch um die Art und Weise des Spiels. Er wird jetzt früher Gegenwind bekommen, wenn es nicht so läuft.“

Die Situation von Thomas Müller: „Thomas hat in Deutschland eine Ausnahmestellung, auch bei Bayern, er ist ein Junge aus der Region, hat sich über all die Jahre gegen die Superstars behauptet und durchgesetzt. Wenn es darauf ankam, war er da. Er ist ein besonderer Spieler mit seiner unorthodoxen Spielweise, hat auch den Rückhalt aus dem Team. Er hat das Zeug, für immer beim FC Bayern zu spielen, und ich denke, er würde seine Karriere am liebsten dort beenden.“

Die Lage bei Borussia Dortmund: „Ich traue Dortmund einiges zu, aber mit dem FC Bayern Schritt zu halten ist nicht so einfach. Auch in der Champions Leaque brauchen sie sich nicht zu verstecken, in der Gruppe mit Real werden sie das Achtelfinale erreichen – damit rechne ich fest.“

Den Streik von Ousmane Dembelé: „Das war für mich ein No-Go. Es geht um den Sport, um den Fußball, den man liebt. Und Dembelé hat Dortmund auch viel zu verdanken in dem ersten Jahr. Ein Streik wäre für mich nie infrage gekommen. Leider ist es jetzt so gekommen und leider auch erfolgreich. Man sieht: Die Spieler haben heutzutage sehr viel Macht.“

Die Rolle von Aufsteiger Hannover 96: „Seit der Meisterschaft 2016 von Leicester City würde ich sagen: Alles ist möglich“ Ich habe das selbst ja schon einmal mit Kaiserslautern erlebt. (wurde 1998 als Aufsteiger deutscher Meister, d.Red.). Wenn alles passt, warum sollte auch in der Bundesliga nicht mal wieder eine Mannschaft oben reinstoßen? Die Aufsteiger sind in ihrem ersten Jahr oft besonders motiviert und haben dann nichts mit dem Abstieg zu tun.“

Das zweite Bundesliga-Jahr von RB Leipzig: „Die Ansprüche sind sehr hoch. Und die neue Saison zeigt: Man lässt nicht nach, macht weiter seine Hausaufgaben und verfolgt weiter den Anspruch, wieder in die Champions Leaque zu kommen. Die Konstellation, die Professionalität und die Möglichkeiten in Leipzig sprechen dafür, dass sie es trotz der Doppelbelastung schaffen können.“

Leipzigs Aussichten in der Champions League: „Sie können als Neuling frei aufspielen. Auf dem Papier ist die Gruppe mit Porto, Monaco und Besiktas nicht so stark wie manch andere. Daher sind die Erwartungen wieder hoch – zu Recht.“

Quelle: KN-Sport vom 8.Sept.2017+++Fiete No.32+++Wer ist unser Spieler der Woche?+++Demnächst hier+++Liebe Freunde u. Fans des SVH und des Fußballs,

statt „Viererkette“ hier mal etwas von Michael Ballack. „El Capitano“ war ja ein wirklich guter Spieler. Ob man ihn mochte oder nicht – sein Karriereende wünscht man keinem anderen Spieler. Mit Kevin-Prince Boateng verbindet ihn zumindest keine Brieffreundschaft…

„Ancelotti wird jetzt früher Gegenwind bekommen“ -Michael Ballack spricht über den FC Bayern, Carlo Ancelotti, den BVB – und er traut Hannover 96 eine Überraschung zu – von Patrick Strasser

MÜNCHEN. Hoch über den Dächern des Münchner Ostbahnhofs lud Michael Ballack am Donnerstagmittag zum Gespräch. Der ehemalige Kapitän der Nationalmannschaft ist Testimonial des englischen Wettanbieters „betfair“. Eine neue Rolle als Repräsentant für den 40-Jährigen, der in den letzten Jahren als Experte bei diversen TV-Sendern arbeitete. „Ich habe mich nach meiner Karriere erst einmal bewusst zurückgezogen, um das Privatleben zu genießen“, sagte Ballack. Und nun? Sportdirektor?..Trainerjob? „Der Zeitpunkt ist noch nicht gekommen, um wieder eine Funktion bei einem Verein zu übernehmen „, sagt er. Bei dem Medien-Termin in München sprach der Ex-Profi über:

Die Saison des FC Bayern: „Ich hoffe, dass es auch mal ein bisschen hakt – im Sinne der Liga und der Spannung. Aber eigentlich können sie mit Querelen und Missstimmungen umgehen. Die Bayern geben national den Ton an, international haben sie den Anspruch, die Champions League zu gewinnen.“

Das zweite Jahr von Trainer Carlo Ancelotte: „Es wird schwieriger. Meister zu werden ist schön. Aber man will in München ins Finale der Champions League, und das am besten gewinnen. Ancelotti muss nun auch international guten Fußball spielen lassen, es geht nicht nur um den Erfolg, auch um die Art und Weise des Spiels. Er wird jetzt früher Gegenwind bekommen, wenn es nicht so läuft.“

Die Situation von Thomas Müller: „Thomas hat in Deutschland eine Ausnahmestellung, auch bei Bayern, er ist ein Junge aus der Region, hat sich über all die Jahre gegen die Superstars behauptet und durchgesetzt. Wenn es darauf ankam, war er da. Er ist ein besonderer Spieler mit seiner unorthodoxen Spielweise, hat auch den Rückhalt aus dem Team. Er hat das Zeug, für immer beim FC Bayern zu spielen, und ich denke, er würde seine Karriere am liebsten dort beenden.“

Die Lage bei Borussia Dortmund: „Ich traue Dortmund einiges zu, aber mit dem FC Bayern Schritt zu halten ist nicht so einfach. Auch in der Champions Leaque brauchen sie sich nicht zu verstecken, in der Gruppe mit Real werden sie das Achtelfinale erreichen – damit rechne ich fest.“

Den Streik von Ousmane Dembelé: „Das war für mich ein No-Go. Es geht um den Sport, um den Fußball, den man liebt. Und Dembelé hat Dortmund auch viel zu verdanken in dem ersten Jahr. Ein Streik wäre für mich nie infrage gekommen. Leider ist es jetzt so gekommen und leider auch erfolgreich. Man sieht: Die Spieler haben heutzutage sehr viel Macht.“

Die Rolle von Aufsteiger Hannover 96: „Seit der Meisterschaft 2016 von Leicester City würde ich sagen: Alles ist möglich“ Ich habe das selbst ja schon einmal mit Kaiserslautern erlebt. (wurde 1998 als Aufsteiger deutscher Meister, d.Red.). Wenn alles passt, warum sollte auch in der Bundesliga nicht mal wieder eine Mannschaft oben reinstoßen? Die Aufsteiger sind in ihrem ersten Jahr oft besonders motiviert und haben dann nichts mit dem Abstieg zu tun.“

Das zweite Bundesliga-Jahr von RB Leipzig: „Die Ansprüche sind sehr hoch. Und die neue Saison zeigt: Man lässt nicht nach, macht weiter seine Hausaufgaben und verfolgt weiter den Anspruch, wieder in die Champions Leaque zu kommen. Die Konstellation, die Professionalität und die Möglichkeiten in Leipzig sprechen dafür, dass sie es trotz der Doppelbelastung schaffen können.“

Leipzigs Aussichten in der Champions League: „Sie können als Neuling frei aufspielen. Auf dem Papier ist die Gruppe mit Porto, Monaco und Besiktas nicht so stark wie manch andere. Daher sind die Erwartungen wieder hoch – zu Recht.“

Quelle: KN-Sport vom 8.Sept.2017+++Fiete No.32+++Wer ist unser Spieler der Woche?+++Demnächst hier+++

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Spielbericht

Kämpferisch starker SVH siegt beim TSV Borgstedt

Bereits am vergangenen Samstag reiste unser SV Holtsee zum Amtsderby beim TSV Borgstedt. In einer intensiven aber nicht unfairen Partie behielt unsere Mannschaft am Ende nach einer kämpferisch starken Leistung mit 2:0 die Oberhand und festigte damit die Tabellenführung.

Bei starkem Regenwetter sahen die vielen mitgereisten Holtseer Zuschauer zunächst einen etwas defensiveren SVH. Personell mussten die Schwarz-Gelben vor dem Anpfiff auf einigen Positionen umstellen. So brauchten die Gäste auch einige Minuten, um ohne Abwehrchef Christoph Marten in die Grundordnung zu kommen. Die Borgstedter machten dagegen sofort Druck und drängten den SVH früh in seine eigene Hälfte. Nach einigen gefährlicheren Situationen überstanden die Holtseer diese Phase allerdings unbeschadet und kamen von Minute zu Minute besser in die Partie. Besonders in der Defensive wurden nun die entscheidenden Zweikämpfe gewonnen, sodass man die offensivstarken Gastgeber weiter vom eigenen Tor fernhalten konnte. Bei den eigenen Angriffsbemühungen konnten sich die Schwarz-Gelben zwar einige Male in eine aussichtsreiche Schussposition bringen, allerdings fehlte im Abschluss oftmals die nötige Präzision. So war es zwar eine intensive und spannende Partie auf Augenhöhe, jedoch fehlten auf beiden Seiten die klaren Torchancen. Diese hatten dann die Holtseer kurz vor dem Seitenwechsel jeweils durch Jan Kristoffer Bock. Zunächst rutschte „Janny“ nach einem Abpraller von TSVB-Torhüter Alexander Hochweiss aus und verpasste so die Führung. Wenig später landete der beste SVH-Angriff bei Bock, der mit einer Direktabnahme nur die Latte traf. So ging es mit einem leistungsgerechten 0:0 in die Pause.

Nach dem Wiederanpfiff startete dann prompt die beste Holtseer Phase in der Partie. Mit zielstrebigen Angriffen konnten sich die Gäste einige Standardsituationen erspielen, von denen eine dann auch schnell zur 1:0-Führung führen sollte. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld kam Liridon Ademi an der Strafraumgrenze zum Abschluss. Den Schuss fälschte der aufgerückte André Mankiewitz mit der Hacke ab, sodass der Ball unhaltbar für TSV-Schlussmann Hochweiss ins Tor einschlug. In der Folgezeit versuchten die Gastgeber, mit teils wütenden Angriffen zum schnellen Ausgleich zu kommen. Besonders ab der 60. Minute konnte der SVH sich nicht mehr wirklich befreien und beschränkte sich auf die Arbeit in der Defensive. Mit teils unbändigem Einsatz konnte der Defensivverbund der Schwarz-Gelben in dieser Phase allerdings Schlimmeres verhindern und überzeugte besonders in Sachen Zweikampfverhalten und Einstellung. Dennoch kamen die Borgstedter natürlich zu Gelegenheiten, die SVH-Keeper Jannik Opallach aber größtenteils sicher parieren konnte. Beim ein oder anderen Schuss hatten die Gäste allerdings auch etwas Glück, das der Ball das Ziel nur knapp verfehlte. Eine gute Viertelstunde vor Schluss bot sich den Gastgebern dann die größte Chance zum Ausgleich, als „Don“ Mankiewitz einen Abschluss auf der Linie klären musste.
In den Schlussminuten drängten die Borgstedter weiter auf den Ausgleich, konnten den Holtseer Abwehrriegel aber einfach nicht knacken. Für die Schwarz-Gelben boten sich so auch einige gute Kontergelegenheiten, von denen der eingewechselte Marek Stickelbruck die beste zum 2:0 vergab. Die Entscheidung in dieser engen Begegnung fiel dann in der Nachspielzeit als der agile „Doni“ Ademi nach einem Konter frei vor dem Tor der Gastgeber auftauchte und von Hochweiss regelwidrig zu Fall gebracht wurde. Den fälligen Strafstoß verwandelte „Janny“ Bock dann gewohnt sicher zum 2:0-Endstand für den SVH.

Alles in allem war es ein enges Spiel, das aufgrund der Torchancen auch mit einem Unentschieden hätte enden können. Aufgrund des tollen kämpferischen Einsatzes und der cleveren Holtseer Spielweise verdiente sich der SVH den Sieg am Ende allerdings auch. Auf diesem Einsatz können wir aufbauen und müssen besonders in diesen engen Spielen weiterhin den nötigen Siegeswillen an den Tag legen, um die Punkte mit an den Holtsee zu nehmen! Die Mannschaft bedankt sich bei den sehr zahlreich vertretenen Holtseer Fans, die trotz des schlechten Wetters mit nach Borgstedt gereist sind! Kommendes Wochenende treffen unsere Jungs dann am Sonntag um 15 Uhr im heimischen Waldstadion auf den FC Holtenau 07.

Aufstellung:

Tor: Jannik Opallach

Abwehr: Arne Brunkert, André Mankiewitz, Dennis Jansen, Peter Scheffler

Mittelfeld: Marcel Nass (C), Marc Mohr, Liridon Ademi, Jan-Ole Lohmann, Steffen Marten

Sturm: Jan Kristoffer Bock

Eingewechselt: Marek Stickelbruck, Christian Schnitker

Außerdem dabei: Janek Bahr, Patrick Clasen, Ole Ströh

Trainer/Co-Trainer: Ole Möller / Thomas Fröhlinger

Tore:
0:1 André Mankiewitz (47.)
0:2  Jan Kristoffer Bock (90.)

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SVH-Bilder I

Zweite in Bredenbek

Erste in Borgstedt

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SVH-Fangemeinde

Auswärts vier Punkte erkämpft-Holtsee II 0:0 in Bredenbek-Möller-Bande bestätigt den Trend durch 0:2-Sieg in Borgstedt

Moin, liebe Freunde, Fans u. Gönner des Holtseer Fußballs,

es waren keine leichte Aufgaben, die der Spielplan für unsere beiden Teams hatte. Das Pottel-Team trennte sich bereits am Freitag 0:0-Unentschieden (Halbzeit 0:0) vom Mitbewerber SSV Bredenbek II. Hier trafen unsere Jungs auf zwei exHoltseer, und zwar Jan Wippich sowie Coach Stefan Fischer, die in den 90er-Jahren auch schon in gelb-schwarz gesichtet wurden. Laut Zeitzeugenbericht geht dieses Unentschieden in Ordnung. Jonas Vogel vergab wohl eine sogenannte 100prozentige Chance, und unser TW Andi Junghans war da, wenn er gebraucht wurde und hielt seinen Kasten mit guten Aktionen sauber. Gut gemacht Jungs, SR Thomas Schwarzer hatte kein Problem mit dieser Partie und kam ohne Karten aus.

Sein Kollege Sönke Rebehn hatte da wohl mehr zu tun und mußte nach kartenfreier ersten Halbzeit mehrfach den gelben Karton zeigen. Bei „Fritz-Walter-Wetter“ trafen zwei hochmotivierte Teams aufeinander. Viele mitgereiste SVH-Fans sahen zu Beginn der Partie einen drückenden TSV, der schnell in Führung gehen wollte. Hier ergaben sich wohl Chancen, aber die SVH-Abwehr mit einem sehr gut aufgelegten Jannik Opallach im Tor überstand diese Phase und die SVH-Angriffsformation konnte ihrerseits Angriffe kreieren. Das Spiel lief flott und aus meiner Sicht auf Augenhöhe. Es wurde von beiden Seiten versucht, den Gegner bereits frühzeitig zu bremsen. Hier war der Gastgeber mit seinen Mitteln manchmal nicht wählerisch. Kurz vor der Halbzeit ein Wachmacher von Janny Bock, der mit seinem Schuß leider nur die Latte traf. Hier wäre der ebenfalls überzeugende Alexander Hochweiss im Tor der Blauen von der BAB-Arena machtlos gewesen. -Cut-

Nach dem Wiederanpfiff gingen die ersten Minuten an den SV Holtsee. Damit hatten die Krabbe-Schützlinge vllt. nicht gerechnet. Ehe sie sich versahen, stand es 0:1 – ein Schuß von unserem „Wirbelwind Doni“ wurde noch von Andre „Don“ Mankiewitz unhaltbar für TW Hochweiss abgefälscht. Nun antworteten die Borgstedter mit wütenden Angriffen, auch ihr Zweikampfverhalten war mehrfach grenzwertig, sodass SR Rebehn nun gelbe Karten zeigen musste. Aber SVH-Kapitän Marcy Nass und seine Jungs hielten dagegen und konnten in dieser Drangphase schon mal glücklich sein, dass Borgstedt sehr großzügig mit seinen Chancen umging und mehrfach in Jannik Opallach seinen Meister fand. Unsere wenigen Angriffe und die  daraus resultierenden Chancen führten leider auch nicht zum Erfolg – mit einem 0:2 kann man als Fan das Spiel doch wesentlich entspannter verfolgen. In der hektischen Schlußphase – SR Rebehn ließ vier Minuten nachspielen – setzte Borgstedt alles auf eine Karte und wurde ausgekontert. Der auf halblinks durchgelaufene Doni konnte von TW Hochweiss nur durch ein Foulspiel im Strafraum gebremst werden. Folgerichtig Elfmeter für Holtsee und eine Verwarnung für den TW. Hier verwandelte der erst am Spieltag von den Kanarischen Inseln zurückgekehrte  Janny Bock souverän für unsere Farben (90.+4.) „Los Wochos“ und Schlußpfiff-Holtsee: three points. Ende 2016 hatten wir hier sehr unglücklich verloren, diese drei Punkte waren verdient und erfreuten neben den Fans auch Fußballobmann Daniel Wussow, der seinen 25. Geburtstag nun richtig feiern konnte. Glückwunsch DaWu, Glückwunsch Holtsee, das von der „1“ bis zur „77“ sowas von präsent war und vom Funktionsteam Ole Möller/Thomas Fröhlinger optimal auf dieses Spiel eingestellt wurde. Ein Gruß an die heute verhinderten „Funktioner“ Mario Müller u. „Fiete“ Breßler. Auch wir lieben Schleswig-Holstein und den Holtseer Fußball! Moin – Eure Fangemeinde

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Vorbericht

SV Holtsee will den positiven Trend fortsetzen

Am morgigen Samstag reist die Erste zum TSV Borgstedt. Nach dem Spitzenspiel gegen die FT Eintracht Rendsburg wartet ein weiterer starker Gegner auf die Mannen von Ole Möller.

Bereits in der letzten Saison trafen die beiden Mannschaften aufeinander. Im Waldstadion gab es dabei ein umkämpftes 1:1 Unentschieden und im Rückspiel musste man sich in Borgstedt mit 1:2 geschlagen geben. Der Gegner ist also kein unbeschriebenes Blatt. Alle Beteiligten wissen worauf es ankommen wird und müssen alles abrufen, um die drei Punkte mit an den Holtsee zu bringen. Die Borgstedter sind eine zweikampfstarke Truppe, die in fünf Spielen 15 Tore erzielt hat allerdings auch schon 10 Gegentore kassiert hat. Derzeit rangiert die Krabbe-Elf mit neun Punkten auf dem sechsten Tabellenrang. Bermerkenswert ist, dass die heimstarken Blau-Weißen alle ihre Punkte auswärts erspielt haben. Die Gelb-Schwarzen stehen mit der maximalen Punktausbeute aus vier Spielen im Moment an der Tabellenspitze und wollen weiterhin ihre weiße Weste behalten.

Die Borgstedter sind ein weiterer Gradmesser und ernstzunehmender Konkurrent um die vorderen Plätze in der Klasse. Die Mannschaft muss alles in die Waagschale werfen, wenn sie etwas Zählbares aus Borgstedt mitnehmen möchte. Das Trainerteam wird die Truppe auf diese anspruchsvolle Auswärtsaufgabe richtig einstellen. Für die Gelb-Schwarzen gilt es nach langer Zeit mal wieder einen Sieg gegen den TSV einzufahren. Für dieses Unterfangen steht Coach Ole Möller ein breiter Kader zur Verfügung. Zwar werden im Vergleich zum letzten Wochenende Simon Uppendahl, Jonas Bunzel und Kapitän Christoph Marten nicht zur Verfügung stehen, dafür sind allerdings Jan-Kristoffer Bock, Marc Mohr und Ole Ströh wieder mit von der Partie. Unter der Woche wurde sehr gut und konzentriert trainiert, um bestmöglich vorbereitet in das schwere Auswärtsspiel gehen zu können.

Anstoß ist am morgigen Samstag um 16:00 Uhr in Borgstedt. Die Mannschaft braucht Unterstützung vom Spielfeldrand und freut sich über viele Zuschauer! 

Gemeinsam geht alles!

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